MyGauck Bild mit Twitter-User Avataren

Die Webevangelisten haben unter dem Titel Mein Präsident ein Bild von Joachim Gauck, seines Zeichens Bundespräsidentschaftskandidat von SPD und Grünen, erstellt, das aus fast 3000 Useravataren von Twitterusern besteht, die den Hashtag #mygauck in einem ihrer Tweets verwendet haben.

Wenn auch Sie im Bild mit Ihrem Avatar auftauchen wollen, tweeten Sie einfach eine Nachricht mit dem oben genannten Hashtag.

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Facebook hat in der letzten Woche eine Reihe von Social Plug-ins ausgegeben, die es Nutzern erlaubt noch schneller und effektiver Inhalte mit anderen Usern zu teilen.

Alle 8 Plug-ins finden Sie hier

Alles begann auf der Facebook f8 conference vor einigen Tagen. Einer der ersten Artikel zu dem Thema war “I Think Facebook Just Seized Control Of The Internet“, welcher zeigt, dass durch die Social Plug-ins die Allgegenwärtigkeit von Facebook auf noch ein höheres Level steigen wird.

Hier auf dem Twittcoach Blog ist der “Like Button” bereits einige Tage eingebunden und auf einigen großen Websites ist er bereits auch schon zu finden.

Hier finden Sie alles Wissenswerte über die neuen Plug-ins:

- Facebook übernimmt das Netz, Netzwertig

- Globales Mögen in WordPress dank Facebook, Stadt-Bremerhaven.de

- Gefalle ich Dir? Der Siegeszug des Like-Buttons, PR Blogger

- See What Your Facebook Friends “Like” On Any Site, Mashable

- Facebook: Gefällt mir/Like/Empfehlen-Button in WordPress-Blog einbauen (ohne Plugin), Loadblog

Viel Spaß beim Lesen!

Damit verabschiede ich mich ins Wochenende,

Ihr

@Twittcoach

Stefan Berns

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yiidGerne nehme ich die Einladung als Gastautor an und möchte den Lesern des Twittcoach Blogs die Plattform näher bringen.

Der Grund dafür ergibt sich aus meinem beurflichen Background: Ich arbeite für die ekaabo GmbH, die mit www.yiid.com eine Plattform entwickelt, die gerade für Twitter-Nutzer sehr interessant sein dürfte. Ekaabo mit Sitz in Weinheim an der Bergstraße hat in den letzten Jahren zahlreiche Communitylösungen entwickelt und nun mit yiid ein hauseigenes Projekt ins Rollen gebracht, das man guten Gewissens als “Featuremonster” bezeichnen darf.

Die Abkürzung yiid steht für “YourInternetID” und beschreibt eine Plattform, auf der die User ihre Existenzen in den verschiedenen Social Networks bündeln können. Das Ganze funktioniert nach dem Prinzip einer Online-Visitenkarte. Ein OpenID gestütztes Profil mit eigener URL beschert dem User einen hohen Google Rank und ermöglich den SingleSignUp in anderen Communitys ohne lästige mehrfache Dateneingabe. Lebensläufe aus XING und LinkedIn lassen sich mit wenigen Klicks in das yiid-Profil importieren. Integriert in yiid ist weiterhin ein Verzeichnis mit über 1500 Social Networks und eine Suchengine, mit deren Hilfe man diese Netzwerke bis ins Detail durchsuchen kann.

Der Funktionsvielfalt von yiid sind kaum Grenzen gesetzt, aber passend zur Twitter-Thematik des Blogs möchte ich den Lesern an dieser Stelle verdeutlichen, was yiid in Bezug auf die Verbesserung ihres Twitter-Erlebnisses leisten kann:

1.yiid erlaubt bei der Anmeldung die unkomplizierte Authentifizierung über einen Twitter Account.

2. Mit Hilfe der JS Ident-Engine werden Ihnen nach der Erstanmeldung Twitterfreunde vorgeschlagen, die ebenfalls yiid nutzen.

3. Statusupdates von yiid können über die Aktivierung in einer einfachen Auswahlbox auch an Twitter weitergereicht werden.

4. Ereignisse aus Twitter können bei yiid im Activity Stream kommentiert bzw mit like/unlike bewertet werden.

5. Das wichtigste Feature zum Schluss: Der yiid Activity Stream bündelt die Aktivitäten aus den Netzwerken, die Sie angeben haben. Sie können also auf einer Seite gebündelt überblicken, was sich gerade z.B. bei Twitter, Youtube, Flickr und Delicious tut. Der yiid Activity Stream lässt sich völlig individuell konfigurieren, Sie können also mehrere Streams erstellen, in denen Sie selektiv festlegen, von welchen yiid-Nutzern Sie die Aktivitäten aus ebenfalls völlig frei wählbaren Netzwerken empfangen möchten.

Sollte Ihr Interesse an unserem Projekt geweckt worden sein, freue ich mich über Ihren Besuch auf www.yiid.com. Weiterhin viel Spaß beim Stöbern und Lesen auf http://www.twittcoach.com/ wünscht Ihnen

Nicolas Pöllmann

Mein Profil finden Sie auf yiid hier unter dem Namen Twittcoach.

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Heute soll es vor allem um die vereinfachte Nutzung von Twitter auf dem iPhone gehen. Genauer gesagt um Apps, die recht leicht zu verstehen und bedienen sind. Und: Alle Apps sind zur Zeit kostenlos!

Jeder, der ein iPhone, iPod Touch oder auch ein iPad besitzt, wird früher oder später an den Punkt kommen, wo die Suche nach neuen Apps nicht mehr ganz so aufregend und spannend ist. Lästig ist vielleicht ein zu hartes Wort, doch es kommt die Zeit in der man das Word-of-Mouth auch bei Apps zu schätzen weiß.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Applikationen, die Ihnen die Nutzung von Twitter -besonders als Neuling- erleichtern können. Ich habe daher extra keinen der Twitter Clients (Hootsuite, Twitbird,…)  in diese Liste mit aufgenommen.

Ein Klick auf die jeweiligen Bilder bringt Sie direkt zum Appstore.

1. Twit Tuner

TwitTunerEine ideale App für Einsteiger, da man sie auch ohne ein eigenes Twitter Konto nutzen kann.

Mit Twit Tuner kann man einen Einblick in die Verbreitung von News auf Twitter gewinnen, die über die Trending Topics einsehbar sind. Passiert etwas auf der Welt wie z.B. die Wasserlandung im Hudson River oder das Erdbeben in Haiti, so erscheint dies meist mit rasender Geschwindigkeit in den Trending Topics und wird damit auch im Twit Tuner angezeigt.

2. Tweetframe

TweetframeWahrscheinlich sind Sie jedoch bereits auf Twitter, auch hier gibt es eine einfache App, die das Suchen zu einem bestimmten Thema oder Hashtag erleichtern kann.

Tweetframe ist ebenfalls leicht zu bedienen und bietet eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten, um die Suche auf Twitter zu personalisieren. Anfangs gibt man einfach einen Begriff in das Suchfenster ein. Sagen wir meinen jetzigen Aufenthaltsort -Krefeld-. Die App zeigt daraufhin die letzten Tweets an, die zu diesem Suchwort gepostet wurden.

Dabei lässt sich unter anderem einstellen, wie viele Tweets man sehen möchte, wie lange diese angezeigt werden sollen, ob zuerst die neusten oder die ältesten Tweets erscheinen sollen….

Um schnell nach gewissen Keywords zu suchen, sicher eine interessante App.

3. Post

PostBei der Recherche für diesen Artikel bin ich auf erstaunlich viele Apps dieser einfachsten Art gestoßen.

Post bietet genau eine Funktion an. Mit Benutzerdaten einloggen, Tweet eingeben, abschicken, fertig. Wie der Entwickler einer ähnlichen App treffend beschrieben hat: That’s the feature, nothing more and nothing less…

Zum schnellen Updaten kann diese Form der Apps sicher sinnvoll sein. Da ich, wenn ich denn einmal bei Twitter eingeloggt bin, auch immer recht viel Zeit dort verbringe, kann man unnötigen Zeitverlust so gezielt vermeiden. Sind Sie also „Twittersüchtig“ mag Ihnen diese App helfen ein wenig Abstand zu gewinnen ;)

4. Tweetfollow

TweetFollowIch persönlich nutze diese App von allen Twitter Apps -neben Echofon- am meisten. Warum? Auch sie besticht durch ihre Einfachheit. Wie bei der 3. vorgestellten App (Post) wird der Nutzer auch hier lediglich eine einzige Funktion vorfinden.

Sind Sie auf einer Konferenz und sprechen mit vielen Leuten? Auf einem Event, wo jeder seinen Twitternamen offen als Anstecker trägt? Oder einem Twittagessen, in dem Sie die Runde nicht mit langen Twitter-Sessions aufhalten wollen, nur um die Usernamen der Gesprächspartner nicht zu vergessen?

Die einzige Funktion die Tweetfollow bietet ist das Folgen anderer User. Es erscheint ein Eingabefeld, in welches Sie einen Twitter Usernamen eingeben können. Auf „Follow“ drücken und los geht die Verfolgung.

5. Twitpic Uploader

Twitpic UploaderApps um Dateien von Ihrem iPhone bei Twitter zu veröffentlichen gibt reichlich. Da es hier jedoch um einfache Handhabung gehen soll, stelle ich den Service vor, welchen die meisten mit mir vernetzten User nutzen um Fotos zu sharen. Twitpic.

Mit der Twitpic App können Sie auf dem iPhone geschossene Fotos spielend leicht auf Twitpic hochladen. Dazu ist es möglich einen Tweet zu posten.

Da ein Bild ja bekanntlich mehr sagt als 1000 Worte, ist es auf diesem Wege ist es leicht eine persönlichere Beziehung zu anderen Twitter Usern aufzubauen, denn diese bekommen Einblicke in Ihr Leben und entdecken die Person – oder die Firma – hinter dem Twitter Account.

6. Tvider

TviderÄhnlich Twitpic ist die App von Tvider. Dabei ist es jedoch nicht nur möglich Fotos zu posten, sondern darüber hinaus auch Videos und Sprachaufnahmen.

Diese Art der Apps gibt es ebenfalls reichlich am Markt. Tvider steht daher stellvertretend für Foto-, Video-, Sprachaufnahme- und Dateiupload Apps.

7. Chirpie und Duo

ChirpieSo gut wie alle Nutzer des Web 2.0 sind nicht nur auf Twitter, sondern auch auf mindestens einer handvoll weiteren Plattformen vertreten. Chirpie und Duo vereinen die vereinfachte Nutzung von Facebook und Twitter.

Einfach eine Nachricht eingeben und dann bei beiden Plattformen aktualisieren. Dabei sind bei den beiden Apps lediglich die Updates von einem Account pro Plattform möglich. In der kostenpflichtigen Version von Chirpie kann man einige weitere Accounts hinzufügen. Generell ist Chirpie dank einigen zusätzlichen Features auch die umfassendere App .

Beide sind sinnvolle Apps um schnell beide Plattformen zu aktualisieren. Wünschenswert wäre eine umfassendere App, bei der man neben Twitter und Facebook auch bspw. LinkedIn und Xing Statusmeldungen updaten könnte.

8. Twiltr

TwiltrDie App Twiltr erinnert ein wenig an die Listenfunktion bei Twitter. Der Name Twiltr ist dabei aus den Worten Twitter und Filter entstanden. Neben einigen Funktionen, wie @mentions anschauen und die Trends beobachten, finde ich das Filtern als Kernfunktion dieser App sehr spannend.

Einstellbar sind die User von denen man Updates erhalten möchte und wird so zu einer persönlichen Timeline der Lieblingsuser.

Hat man sehr viele Leute in seiner Timeline, dann ist das Filtern eine Funktion, die durchaus sinnvoll – wenn nicht notwendig – ist. Dies ist bereits alles bei den Listen von Twitter möglich, wird jedoch – jedenfalls von mir – selten genutzt.

Nachdem ich bisher einige Apps zur grundlegenden Nutzung von Twitter beschrieben habe, geht es nun in die Richtung kreativer Ideen und nicht-standard-Nutzung der Microblogging Plattform Nr. 1.

9. Kwik-E-Tweet

Kwik-e-tweetNicht jeder hat immer Zeit für Twitter und damit auch für das Schreiben von Tweets und Lesen von Nachrichten.

Kwik-E-Tweet ist von der Idee der Automatisierung recht interessant, jedoch scheitert diese App z.Z. noch an der Umsetzung. Der Gedanke dahinter ist, sich von der App automatisch Tweets generieren zu lassen, die dann bei Twitter, Facebook oder via Mail (manuell) gepostet werden können.

Automatisierungen erleichtern das Leben und eine App, die gute und interessante Links für mich postet, da wäre ich sicher interessiert. Leider sind die von Kwik-E-Tweet vorgeschlagenen Tweets wohl eher im Bereich Humor anzusiedeln.

10. Tweet SMS

TweetSMSEine spannende App, die jedoch ebenfalls nicht ganz ausgereift ist. Tweet SMS wurde speziell auf die internationale O2 Nutzung ausgerichtet und kann diesen Nutzern Geld sparen.

Die interessante Idee dahinter hat indes wenig mit der App an sich zu tun. Die Twitter Nutzung auch von anderen Telefonen, die keine Clients oder Apps haben, sondern bspw. ein herkömmliches Handy, wie man es vor einigen Jahren genutzt hat, finde ich eine gute Idee. Dies gilt ebenfalls für Facebook und andere Netzwerke.

Vorstellbar wäre folgender Service: Registrierung der eigenen Telefonnummer in Verbindung mit dem Twitteraccount. SMS Versand an eine bestimmte Telefonnummer. Diese SMS wird direkt als Tweet weitergeleitet.

Ich bin mir nicht sicher, ob es einen solchen Service bereits gibt. Wahrscheinlich, ich kenne ihn jedoch nicht.

11. Twickret

TwickretEinen Tweet posten, alle können ihn sehen, doch nur einige wenige ihn entschlüsseln? Dies ist das Konzept von Twickret.

Ich stand schon oft vor der Situation einen Tweet nicht an die Allgemeinheit, sondern nur an spezielle Nutzer senden zu wollen. Dafür sieht Twitter a) die @replies vor und b) die Direct Messages. Was aber machen wenn ich eine Nachricht an gleich 20 Nutzer schicken möchte, diese aber meinen anderen Followern verborgen bleiben soll.

Das System von Twickret ist leicht zu verstehen, die Umsetzung ist jedoch recht problematisch aus meiner Sicht. Es muss jeder der, bleiben wir bei dem Beispiel, 20 Nutzer den Schlüssel kennen und kann so erst die Nachricht verstehen.

Eine App, die mir eine Liste meiner Follower generiert, von denen ich dann klicken kann, für wen die Mail im Einzelnen sein soll, fände ich eine spannende Idee.

12. YesNoTweet

YesNoTweetUmfragen auf Twitter erfreuen sich seit dem ich Twitter nutze großer Beliebtheit. Die App YesNoTweet soll das Erstellen einer einfachen Umfrage ermöglichen.

Man gibt eine Frage ein, auf die man nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten kann. Den Followern wird diese Frage dann direkt mit Links zu den beiden Antwortmöglichkeiten angezeigt. Nach dem Abstimmen wird eine simple Statistik zu den bisher abgegebenen Stimmen generiert.

13. Tweetmap

TweetmapEine Applikation aus Location Kategorie. Tweetmap zeigt kürzlich abgegebene Tweets in der eigenen Umgebung an. Im ‘Auto’ Mode kann die Distanz und das Intervall der Aktualisierung eingestellt werden.

Twitter hat bereits vor einiger Zeit auch in der webbasierten Version ein Feature eingebaut, mit welchen man andere User über den jetzigen Aufenthaltsort informieren kann. Dies zeigt, dass Twitter in Zukunft mit Location basierten Social Media Netzwerken wie Foursquare oder Gowalla konkurrieren kann und wird.

Bei Tweetmap werden lediglich Tweets in der Karte angezeigt, für welche der Standort vorher mobil freigeschaltet wurde und wenn der User Tweetmap nutzt.

14. Tw’er

Tw'erDiese App hätte eigentlich schon ganz am Anfang dieser Auflistung stehen können, da auch Sie durch Ihre Einfachheit besticht und man noch nicht einmal einen eigenen Twitter Account dafür braucht. Doch leider habe ich nur von Tw’er gelesen und habe sie nicht in meinem App Store finden können.

Das Konzept ist schnell umrissen: Man schreibt einen Tweet in der App und sendet diesen ab. Dieser erscheint dann auf dem Twitter Account @tw_er, welcher zur Stunde aber lediglich 48 Follower zählt. Ein weiterer Grund warum Tw’er hier nicht unter den ersten Apps vorgestellt wird.

Das dahinter stehende System ist durchaus spannend. Einen Tweet eingeben und auf einem fremden Konto veröffentlichen. Sieht man sich die bisherige Timeline des Accounts an, kann leider von Effektivität noch keine Rede sein.

Fazit: Die Welt der Apple Apps ist und bleibt bunt und vielfältig. Besonders im Bereich Social Media, Twitter,… können diese das Leben erleichtern und zur Effektivität beitragen.

In den kommenden Wochen ist ein weiterer Artikel zum Thema iPhone Apps geplant. Auch eine Serie ist angedacht. Freuen Sie sich drauf!

Update: Während ich diesen Artikel verfasst habe, ist der Preis für die App Twitpic Uploader leider auf 0,79 Cent gestiegen. Fast wie Aktienkurse :) Also: Nicht alle sind kostenlos.

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In einem Artikel auf dem Bernetblog wurde heute über die Nutzerzahlen von Facebook in der Schweiz berichtet.

Laut Wikipedia hat die Schweiz 2009 ca. 7.782.900 Einwohner. Von diesen seien ca. 2.115.000 auf Facebook, was einem Wert um die 27% entspricht.

In dem sehr anschaulich gestalteten Artikel wird auch auf weitere Merkmale der Facebook-Nutzung in der Schweiz eingegangen. So sei der größte Teil der Nutzer mit 39% zwischen 20 und 29 Jahren alt. Außerdem seien 52% aller User männlich.

Weitere Daten und einige Graphiken finden Sie in dem Artikel vom Bernetblog.

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