Faszination Social Media!

Dass Social Media rasant weiter wächst habe ich in meinem letzten Blogpost geschrieben. Dazu passend ein tolles Fundstück, welches mich bereits vor einiger Zeit fasziniert hat. Wegen der thematischen Übereinstimmung möchte ich es Ihnen nicht vorenthalten.

Faszinierend und atemberaubend was in Echzeit, in einer Stunde, einem Monat oder gar in einem Jahr im Internet passiert . . . .

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Die Magie von SocialMedia-Marketing oder „Die Kunden-Sog-Strategie“

Social Media bietet dem Marketing eine gute Gelegenheit zielgerichteten Traffic auf einer gewählten Webseite zu steigern. Dies geht in den meisten Fällen auch mit höheren Verkaufszahlen und höheren Profiten einher.

Ich hoffe, dass dieser Artikel jeden überzeugt, der zwar im Online Marketing tätig ist, aber noch nicht mit Social Media arbeitet.

Die Potentiale sind überwältigend.

Die Nutzung des Web 2.0 wird auch in 2010 weiter signifikant steigen und denen, die sich noch nicht damit vertraut gemacht haben, wird der verspätete Einstieg immer schwerer fallen.

Daher möchte ich in diesem Artikel folgende grundlegende Themen in Kurzform behandeln:

1.) Was ist Social Media?

2.) Warum sollte man das Web 2.0 nutzen?

3.) Welche bekannten Social Media Plattformen stehen zur Verfügung?

4.) „Sich langsam an das Abenteuer Social Media heran wagen“

1.) Was ist Social Media?

Für mich bedeutet Social Media (folgend auch „SM“) von Usern generierte Inhalte, die durch  Aufnahme, Weiterverbreitung und Stellungnahme eine Interaktion zwischen einem oder mehreren Individuen auslösen.

SM ist längst kein theoretisches Konstrukt mehr, sondern wird bereits von Millionen von Internetusern täglich genutzt. Viele Blogs und Firmen konnten durch den Dialog den Traffic auf ihrer Website bereits deutlich steigern. Oft werden Produkte oder Dienstleistungen von Firmen bereits im Web 2.0 diskutiert bevor sich diese selbst in den Plattformen engagiert. Zu wissen was über das eigene Produkt geschrieben wird und dies für das eigene Marketing in der Produktentwicklung zu nutzen, kann die Effektivität der Firma deutlich steigern, da die Konsumentenwünsche besser erkannt werden können.

Steigt man in SM ein, sollte man zunächst Präsenz zeigen, so dass man von anderen Usern gefunden werden kann. Wenn potentielle Konsumenten nach einer Firma suchen, interessieren sich diese natürlich auch für den angebotenen Content. Dieser sollte also durchaus geschäftsrelvant sein.

2.) Warum sollte man das Web 2.0 nutzen? Oder auch nicht?

Heutzutage nutzen Konsumenten mehr und mehr Onlinemedien um sich über Produkte zu informieren. Dies kann über eine Google, Facebook oder Twitter Suche geschehen. Natürlich gibt es noch unzählige weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Plattformen für Konsumentenbewertungen. Durch die hohe Anzahl an Verfügbaren Informationen im WWW, sinkt der Einfluss der traditionellen Medien weiter, langsam aber sicher.

Unternehmen, die früh einen Platz für SocialMedia in ihrem Online Marketing Plan gefunden haben, können oft höheren Traffic und höhere Profite generieren als die „noch schlafende“ Konkurrenz.

Ebenso interessant ist SM für jeden, dem etwas an seinem Ranking in den Ergebnissen von Suchmaschinen liegt. Diese mögen die großen Mengen an unique Content, welcher auch noch häufig erneuert wird. Gekoppelt mit anderen SEO Maßnahmen können SM Plattformen ein hohes Ranking in Suchmaschinen unterstützen und somit zusätzlich für Neukunden sorgen.

3.) Welche bekannten SocialMedia Plattformen stehen zur Verfügung?

Grundsätzlich gibt es 3 unterschiedliche Richtungen der SM zu beachten. Diese überlappen sich in Plattformen sehr häufig.

-        Das Networking (Netzwerken)

-        Das Publishing (Publizieren, Content Einstellen)

-        Das Sharing (Teilen)

Networking Plattformen: z.B. Facebook, Xing, LinkedIn

Wichtig für die Vernetzung mit bereits bekannten Personen oder zum Kennenlernen von Gleichgesinnten. Dialog und Informationsteilung in Gruppen zu relevanten Themen kann ein Schlüssel zum Erfolg sein. Natürlich darf auch hier ein Link zur eigenen Seite nicht fehlen.

Publishing Plattformen: z.B. Youtube, Twitter, Flickr oder auch Wikipedia

Es ist heute wichtig, eigenen Content nicht nur auf der Homepage oder dem Blog zur Verfügung zu stellen, sondern diesen auch auf anderen Plattformen unterzubringen. Besser noch, Content, der anderen Web-Usern gefällt, wird von diesen selbst weiter getragen.  Selbst publizierter Content können Videos, Fotos, Texte,…, Präsentationen sein.

Sharing Plattformen: z.B. Digg, Yigg, Mister Wong, Delicious oder auch Twitter.

Diese Websites ermöglichen es dem User einen guten (eigen oder fremd) Inhalt zu speichern und anderen Usern vorzuschlagen. Diese können so auf interessante neue Inhalte stoßen. Schafft man es einen eigenen Beitrag in diesen Plattformen hoch in die Rankings zu bringen, ist dies oft auch mit einer deutlichen Trafficsteigerung zu verbunden.

4.) „Sich langsam an das Abenteuer SocialMedia heran wagen

Ein typischer Fehler beim Einstiegt ins SM Marketing ist das zu Ziel zu schnell neue Kunden gewinnen zu wollen. Anfangs ist es essentiell mit Leuten zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen. Ist dies geschafft können andere Schritte folgen. In der Wahl der weiteren Vorgehensweise ist jedes Unternehmen in der Gestaltung sehr frei und kann entsprechend dem sonstigen Firmen- und Markenauftritt die Planung beginnen.

Eine erfolgversprechende Einstiegsstrategie wäre etwa: Zuhören was über die eigene Firma geschrieben wird und Anfragen der Interessenten beantworten, zudem mit eigenen Fragen probieren mehr Leute für die Kommunikation begeistern. Hierbei gilt: Die Authentizität des Unternehmens ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal für den Erfolg im Web 2.0.

So kommen die Interessenten meistens von ganz alleine auf die eigene Website, ohne dass man ein so genanntes „Hard Selling“ der alten Schule, betreibt. So erzeugen Sie unbezahlbaren Sog und Ihre Interessenten und Kunden kommen von ganz alleine zu Ihnen.

Dieser Artikel bietet nur einen kleinen Einblick in das SM Marketing, dessen bin ich bereits vor dem Beginn des Schreibens bewusst gewesen. Und doch hoffe ich, dass ich Sie ein wenig in die Welt des Web 2.0 mitnehmen konnte und Ihren „Appetit“ auf mehr Informationen geweckt habe.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Gerne stehe ich Ihnen mit meinem weiteren Expertenwissen zu Verfügung!

Ihr

@TwittCoach Stefan Berns

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Vor einiger ging ein Video via Youtube um die Welt, welches vielen Leuten verdeutlichte: “Social Media is here to stay”. Gerne stelle ich es hier nochmal ein, da es einige Besucher vielleicht noch nicht gesehen haben.

Visualisierungen sind vielen Leuten lieber als ein langer geschriebener Text. Und das aus gutem Grund! Durch die gut aufbereiteten Daten und Fakten, unterlegt mit einer aussagekräftigen Musik ist dieses Video eines meiner Paradebeispiele um Kunden vor Augen zu halten, wie wichtig Social Media in den kommenden Jahren für die Entwicklung der Werbung ist.

Heute ist auf dem Basic Thinking Blog ein ganz ähnliches Video zu sehen.

Erstellt wurde der gut sechsminütige Clip von von KMF Social. Die Visualisierung sind durch ihre Anschaulichkeit auch hier sehr gelungen. Auch die Bedeutung von Social Media im Marketing der Zukunft wird dem Betrachter deutlich.

Spannend vor allem der deutliche Bezug auf auf Deutschland. Im Speziellen werden die Netzwerke Facebook, Youtube und Twitter beleuchtet. Aber sehen Sie selbst:

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Ein ungeschriebenes Gesetz im Internet ist: Wo viele Leute zusammen kommen, da lässt Spam nicht lange auf sich warten.

Wie vor gut einer Woche in der Globe and Mail, einer Tageszeitung aus Toronto beschrieben wurde, macht Spam vor den großen Social Media Networks keineswegs halt. Im Gegenteil. Immer mehr ungewünschte Tweets sind zu beobachten, vor allem mit sexuellen Inhalten. Nach Schätzungen seien bereits 15% der Updates in die Kategorie Spam einzuordnen.

Auf PCPraxis war vor einiger Zeit ein ähnlicher Artikel mit dem Titel “So schützen Sie sich vor Twitter-Spam” zu lesen. Dort wurden folgende 5 Hauptkategorien von “Twitter Spam” ausgemacht:

  • Tweet Spam
  • Spam in Direkten Nachrichten
  • ReTweet Spam
  • Trend-Spam
  • Following Spam

Sicher wird in den nächsten Wochen und Monaten die eine oder andere Form von ungewünschten Inhalten zu dieser Liste hinzuaddiert werden können. Gleichzeitig beschriebt die PCPraxis auch Lösungen, wie mit dem Spam auf Twitter umzugehen ist.

Auf spamfreies Twittern!

Ihre

@TwittCoaches

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Heute habe ich einen hochinteressanten Artikel im Stern 37/2009 mit dem Titel „Generation Facebook – wie sich Millionen Deutsche im Internet vernetzen“ gelesen. Gut recherchiert wird ein Einblick in die Welt der Social Networks gewährt, der auch für nicht Mitglieder einen guten Überblick über das Geschehen im Web2.0, vor allem bei Facebook, gibt. Es werden interessante Nutzerprofile vorgestellt und von sehr weit gestreuten Potentialen der Verwendung berichtet.

Facebook ist zur Zeit das weltweit größte Online Netzwerk. Mit Mitgliederzahlen jenseits der 250 Millionen wäre die Plattform als Land das viertgrößte der Welt. Und die Mitgliederzahlen haben immer noch riesiges Wachstumspotential. In China zum Beispiel sind die Nutzerzahlen aufgrund der starken lokalen Konkurrenz noch vernachlässigbar klein.

Was zeigt diese Entwicklung hin zu immer weiter wachsenden Online Netzwerken? Vor allem wird die Stellung dieser Netzwerke deutlich. Das ist uns sehr wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, Facebook, Twitter, Youtube, MySpace und, und, und sind kein Trend oder Hype mehr, sondern stellen bereits eine Bewegung im Sozialleben der Menschheit dar.

Ein nettes Beispiel: Heutzutage hat schon jedes achte Paar, welches in den USA heiratet sich im Internet kennen gelernt.

Ein weiterer Artikel bei Stern Online beschreibt ein Interview mit Facebookgründer Mark Zuckerberg. In diesem wird von einem Ziel von 1 Milliarde Facebook Nutzern gesprochen. Wie schnell die Plattform wächst kann anhand der 77.000 sich neu registrierenden Nutzer pro Tag (!) verdeutlicht werden.

Sieht man wie exponentiell auch Twitter wächst, bin ich gespannt welche der beiden Plattformen diese Größe zu erst erreicht.

Vor allem in Deutschland ist Twitter gerade erst „aus den Kinderschuhen“ gekommen. Im Stern ist von über 40 Millionen Internet-Nutzern in Deutschland die Rede, von denen ca. ¾ auch in sozialen Netzwerken engagiert sind. Offizielle Angaben, wie viele Nutzer gerade Twitter in Deutschland hat gibt es nicht. Dies ist schwer festzustellen, da es sehr viele mobile Nutzer der Plattform gibt.

Der Trend ist jedoch kaum aufzuhalten. In Großbritannien konnte die Microblogging Plattform erst kürzlich MySpace als Nr. 4 der meistgenutzten Netzwerke ablösen und hat nun nur noch Facebook, Youtube und, das auf der Insel sehr populären Netzwerk, Bebo vor sich. Auch hier ist Facebook der absolute Marktführer. Dies war in der letzten Woche auf Hitwise zu lesen.

Sowohl Twitter als auch Facebook sind dabei die Welt im Sturm von ihren Vorteilen zu überzeugen. Wer nicht mitmacht und versäumt auf den Zug aufzuspringen, wird vor allem als Unternehmen Probleme haben sich spät zu etablieren. Daher früh dabei sein, beobachten und dann strategisch vorgehen.

Herzliche Grüße

Ihre

@Twittcoaches

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Social Media Plattformen bieten ihren Mitgliedern eine ganze Reihe von Möglichkeiten der Nutzung. Diese reichen vom Finden neuer Freunde über die Möglichkeit sich über interessante Nachrichten auszutauschen bis hin zum Unternehmens- oder Personal Marketing. Jedoch gibt es auch Potentiale der Social Media Networks, bei denen nicht der persönliche Nutzen im Vordergrund steht, sondern der gute Zweck.

Gestern erhielt ich unerwartet einen Anruf von Herrn Sackers, welcher mich umfangreich über die folgende, einzigartige Aktion informiert hat!

www.zwei-millionen-steine.de

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Quo Vadis Social Media

Immer wieder höre ich in unserem Unternehmensalltag von der Kurzlebigkeit von Social Media. “Meinen Sie, dass dieses Twitter irgendwas außer verbrannte Zeit bringt?” Wie oft wir diesen Satz gehört haben, ist bereits nicht mehr zu zählen und wird im höheren, dreistelligen Bereich liegen.

Zahlreiche weitere Fragen, welche auf die geringe Lebenserwartung von Social Media Plattformen abzielen, kommen ebenfalls täglich auf uns zu. Wir können selbstverständlich auch nicht sagen, ob Twitter und Facebook auch im Jahr 2030 noch genau so wichtig sein werden, wie in diesem oder im nächsten Jahr, jedoch sind wir mittelfristig von der großen Rolle dieser Plattformen überzeugt. Nicht zuletzt deshalb gibt es unsere Firma, unsere Social Media Accounts und dieses Blog.
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Tätigt ein Unternehmen eine Investition kann diese anhand einer Vielzahl von möglichen Kennzahlen bewertet werden. Die wohl bekannteste ist der Return-of-Investment (ROI).

Denkt eine Firma man über Investitionen in Social Media Marketing nach, so sind dies in den meisten Fällen Personal- oder Beratungskosten. In vielen Fällen kommen jedoch keine direkten Erebnisse aus einem Engagement bei Twitter, Xing oder LinkedIn hervor. Gerade das ist es, was eine Bewertung dieser Form des Marketings schwer macht.
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Heute gab es einen sehr spannenden Beitrag auf dem sehr beliebten Social Media Blog Mashable zu lesen. Viele Firmen fragen sich in diesen Tagen “bringt den Twitter oder Social Media überhaupt etwas für mein Unternehmen?”

Diese Frage lässt sich einfach beantworten: Ja! Es bringt was.

Doch schlichtes drauflos twittern bringt in den wenigsten Fällen etwas. (weiterlesen…)

Da wir uns alle schon einmal die Frage gestellt haben: “Was ist denn nun der Nutzen von Twitter” folgend die für mich wichtigsten 3 Punkte:

1.) Twitter ist ein hoch wirksames Mittel zur Kontaktaufnahme mit den Besuchern Ihrer Seite / Twitterprofils, da die Kontaktfunktion bereits eingebaut ist.

Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, wie stolz Sie waren, als Sie Ihre erste Internetseite online hatten? Ich weiß es noch ganz genau.
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Liebe Tweeple!

Wie der ein oder andere schon festgestellt hat, eignet sich Twitter hervorragend für das Viral-Marketing oder auch Word-of-Mouth-Marketing.

Was ist Viralmarketing oder Word-of-Mouth-Marketing. Es ist nichts wirklich Neues. Bereits bevor es das Internet und das heutige Web 2.0 und die Sozialen Netzwerke in der heutigen Form gab, haben wir es angewendet und genutzt.
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