In der letzten Zeit wurden einige neue Features von Twitter diskutiert. So ist neben der geplanten und zur Zeit getesteten Listenfunktion auch eine neue RT-Funktion geplant. Diese wird im Gegensatz zur Listenfunktion jedoch intern getestet. Dies berichtet heute die NYTimes in “Twitter Serves Up Ideas From Its Followers“.
In dem Bericht wird ein wenig auf die Historie der Features auf Twitter eingegangen. So war weder das Anworten auf Tweets mit @Username noch die Themenvereinheitlichung mit dem #-Tag geplant. Trotzdem haben die User diese “Sonderzeichen” selbst mit eingebracht und auf der Plattform in ihre Kommunikation eingebunden.
Von Twitters Seite gehe man positiv mit der Sache um. Warum sollte man sich auch gegen die Trends der Masse wehren und diese nicht in den Dienst einbinden?
In dem Artikel der NYTimes wird Flickr als Beispiel genannt. Anfangs war die Online Foto-Sharing Plattform Teil eines Online-Games. Die Macher haben aber beobachtet, dass das Foto-Hochladen schon bald das eigentliche Spiel überflügelte und so entstand die heute weltweit größte Plattform für Foto-Sharing.
Bei Twitter geht man zwar nicht ganz so drastische Wege, aber die @Replies und der #-Tag sind mittlerweile feste Groessen in der Nutzung der Plattform geworden.







