Ein ungeschriebenes Gesetz im Internet ist: Wo viele Leute zusammen kommen, da lässt Spam nicht lange auf sich warten.

Wie vor gut einer Woche in der Globe and Mail, einer Tageszeitung aus Toronto beschrieben wurde, macht Spam vor den großen Social Media Networks keineswegs halt. Im Gegenteil. Immer mehr ungewünschte Tweets sind zu beobachten, vor allem mit sexuellen Inhalten. Nach Schätzungen seien bereits 15% der Updates in die Kategorie Spam einzuordnen.

Auf PCPraxis war vor einiger Zeit ein ähnlicher Artikel mit dem Titel “So schützen Sie sich vor Twitter-Spam” zu lesen. Dort wurden folgende 5 Hauptkategorien von “Twitter Spam” ausgemacht:

  • Tweet Spam
  • Spam in Direkten Nachrichten
  • ReTweet Spam
  • Trend-Spam
  • Following Spam

Sicher wird in den nächsten Wochen und Monaten die eine oder andere Form von ungewünschten Inhalten zu dieser Liste hinzuaddiert werden können. Gleichzeitig beschriebt die PCPraxis auch Lösungen, wie mit dem Spam auf Twitter umzugehen ist.

Auf spamfreies Twittern!

Ihre

@TwittCoaches

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Gedanken zum FollowFriday

Jeder Neuling bei Twitter wird schnell merken, dass es neben den herkömmlichen Tweets auch spezielle Tage gibt, bei denen die Twitter-Welt ein wenig anders funktioniert als sonst.

Da wäre zum Beispiel der MusicMonday zu nennen, der sich seit einiger Zeit etabliert hat und von vielen Usern genutzt wird um neue Musiktitel oder Interpreten zu entdecken. Ein typischer Ablauf ist einfach den eingestellten Links von anderen zu folgen und zu sehen wer einen ähnlichen Geschmack hat und dort dann in den Archiven zu stöbern. Meist wird auf Blip.fm oder Youtube verlinkt. Auch ich habe am #MusicMonday schon einige Zuckerstücke finden können.

Ein weiterer sehr spezieller Tag auf Twitter ist der Freitag. Wie von Zauberhand bekommt man auf einmal deutlich mehr Follower als an anderen Tagen – und das scheinbar, ohne etwas dafür tun zu müssen. Denn Freitags hat sich seit einiger Zeit der #FollowFriday etabliert, auf Deutsch könnte man Empfehlungs-Freitag sagen.

Was ist das Besondere am FollowFriday? Meist bedeutet dies zahlreiche Tweets, die als Inhalt einen oder mehrere Verlinkungen zu anderen Twitter-Profilen haben.

Meistens werden die Profile von Freunden oder Bekannten verlinkt, die man damit bei seinen anderen Followern empfiehlt. Dies kann aufgrund interessanter Inhalte oder auch bei Twitter-Neulingen passieren, oder einfach aus Sympathie. Wie man die Auswahl trifft liegt bei einem selbst.

Wer bereits sehr viele Follower hat, kann schon mal den Überblick verlieren oder befürchtet vielleicht, jemanden zu vernachlässigen. Wir empfehlen in diesem Fall, jede Woche einen thematischen FollowFriday durchzuführen. So kann man in einer Woche nur private Twitter-User empfehlen, in der nächsten die besten Blogs, dann vielleicht die besten CEOs oder eben ein anderes Thema, das einem am Herzen liegt.

Warum das Ganze ist eine berechtigte Frage an dieser Stelle. Nun, so leicht lässt sich dies nicht beantworten. Ein Blick auf die Anfänge dieser, ich möchte es mal Tradition nennen, soll Klarheit verschaffen.

Ausgedacht sich das Ganze am 16.01.2009 Micah Baldwin (@micah). Er wollte ursprünglich einfach nur User weiterempfehlen, denen er gerne folgt. Zunächst hatte sein erster Tweet dazu noch gar keinen Hashtag enthalten. Dieser wurde erst durch Mykl Roventine hinzugefügt, der sofort einen neuen Tweet an Micah verfasste. So nahm alles seinen Lauf, und bereits bei der Premiere wurden pro Sekunde bis zu zwei #followfriday-Tweets verschickt. Sieben Tage später tauchten die ersten fremdsprachigen FF-Tweets auf.

Eine genaue Chronologie der Ereignisse samt einer Statistik finden Sie auf dem Blog von Micah Baldwin

Ein paar Tools zum Umgang mit dem FollowFriday möchten wir Ihnen nachfolgend an die Hand geben.

Eine stets aktuelle FollowFriday-Hitparade finden Sie auf Tweehits. Dort können Sie sehen, wie oft jemand beim FollowFriday empfohlen wurde. Ihren eigenen Platz können Sie hier auch überprüfen.

Eine weitere ganz neu gestartete Seite nennt sich Topfollowfriday. Hier sehen Sie ebenfalls, wer wen wie oft empfohlen hat. Sie erkennen also auch, wer Ihre eigenen Lieblinge auf Twitter sind, die Sie selbst gerne empfehlen, oder wer eventuell auch für Sie interessant sein könnte, wenn er von bekannten Personen oft empfohlen wurde.

Viel Spaß beim nächsten FollowFriday und viele neue Follower wünschen

Ihre

@TwittCoaches

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Twitter und die Sozialen Netzwerke bestimmen seit Anfang des Jahres, wie kein anderes Thema die Medien und die Marketing- und PR-Abteilungen deutscher Unternehmen!

Im Rahmen des III. Online-Marketing-Webkongresses erfahren Sie in meinem Vortrag: Der “Twitter Faktor”

Was? “Wie der “Twitter-Faktor” das Internet und die Wirtschaft verändert
und wie Sie ihn gewinnbringend für sich nutzen können!

Wann? 16. September 2009 – 15:45 Uhr – Live im Webinar

Hier können Sie sich kostenlos und unverbindlich zu dem Vortrag und zum kompletten Vortrags-Programm ( 20 TOP-Sprecher) anmelden.

Ein Web-Kongress dieser Art findet bereits zum 3. Mal statt und wurde wegen dem Erflog der ersten beiden Male ein weiteres Mal aufgelegt.

Ich würde mich freuen Sie dort begrüßen zu dürfen!

Nutzen auch Sie den Twitter-Faktor für sich und Ihr Unternehmen gewinnbringend aus!

Ihr

@TwittCoach Stefan Berns

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Twitter ändert die Nutzungsbedingungen

Gestern war in zahlreichen Quellen zu lesen, dass Twitter die Nutzungsbedingungen geändert hat. Auf dem offiziellen Twitter Blog ist ein Eintrag mit dem Titel: Twitter’s New Terms of Service erschienen, der die Änderungen in Nutzerbedingungen beschreibt.

Verdeutlichen möchte Twitter den Besitz und der Tweets, welche nicht Twitter selbst, sondern ausschließlich den Nutzern gehören.

Dies ist eine sehr spannende Erkenntnis für Unternehmen, die ihren Social Media Einsatz durch Twitter unterstützen, denn dies erlaubt Werbung in den Tweets. Zum einen für den Nutzer selbst, zum anderen lassen sich die Macher der Plattform selbst offen von ihrer Seite auch Werbung schalten zu können.

Bereits seit einiger Zeit hat man in der Fachwelt gerätselt wie die Macher von Twitter die Plattform lukrativ führen können ohne zu verkaufen. Dass irgendwann Werbung von Seiten Twitters kommt war ein offenes Geheimnis, in welcher Form dies geschieht, wird man in den kommenden Wochen und Monaten sehen können.

Um nochmals für Twitter nutzende Unternehmen herauszustellen, erlaubt Twitter die Versendung von Werbung. Außerdem können Firmen künftig Accounts mit extra Features kaufen, wozu auch eine Monitoring Funktion gehören soll.

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Nach unserer Firmengründung haben wir eine Vielzahl von Projekten initiiert. Was wir bei TwitterTM immer wieder beobachten ist eine große Verlinkung innerhalb der Twitterwelt und der Blogosphäre.

Doch Social Media wird langsam aber sicher auch die Internetuser an sich binden, die das WWW bisher für andere Aktivitäten genutzt haben. Daher freuen wir uns immer auch in der breiten Öffentlichkeit zu stehen und die “Message” von TwitterTM und dem Web2.0 zu verbreiten.

In der letzten Wochenendausgabe war ein Artikel in Interviewform mit mir (Stefan Berns) in der Pforzheimer Zeitung zu lesen. Das Spannende: Jede Frage und jede Antwort durfte die Twitter-übliche Maximallänge von 140 Zeichen nicht überschreiten.

Natürlich gab es neben einigen ernsten Fragen auch ausreichend Raum für lustige Anekdoten. Auch einer Frage, ob ich schon einmal auf der Toilette getwittert habe, musste ich mich stellen :)

Das lesenswerte Interview mit dem Titel ”Twitter ist eine Revolution” finden Sie hier.

Herzliche Grüße,

Ihre

@Twittcoaches

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Heute habe ich einen hochinteressanten Artikel im Stern 37/2009 mit dem Titel „Generation Facebook – wie sich Millionen Deutsche im Internet vernetzen“ gelesen. Gut recherchiert wird ein Einblick in die Welt der Social Networks gewährt, der auch für nicht Mitglieder einen guten Überblick über das Geschehen im Web2.0, vor allem bei Facebook, gibt. Es werden interessante Nutzerprofile vorgestellt und von sehr weit gestreuten Potentialen der Verwendung berichtet.

Facebook ist zur Zeit das weltweit größte Online Netzwerk. Mit Mitgliederzahlen jenseits der 250 Millionen wäre die Plattform als Land das viertgrößte der Welt. Und die Mitgliederzahlen haben immer noch riesiges Wachstumspotential. In China zum Beispiel sind die Nutzerzahlen aufgrund der starken lokalen Konkurrenz noch vernachlässigbar klein.

Was zeigt diese Entwicklung hin zu immer weiter wachsenden Online Netzwerken? Vor allem wird die Stellung dieser Netzwerke deutlich. Das ist uns sehr wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, Facebook, Twitter, Youtube, MySpace und, und, und sind kein Trend oder Hype mehr, sondern stellen bereits eine Bewegung im Sozialleben der Menschheit dar.

Ein nettes Beispiel: Heutzutage hat schon jedes achte Paar, welches in den USA heiratet sich im Internet kennen gelernt.

Ein weiterer Artikel bei Stern Online beschreibt ein Interview mit Facebookgründer Mark Zuckerberg. In diesem wird von einem Ziel von 1 Milliarde Facebook Nutzern gesprochen. Wie schnell die Plattform wächst kann anhand der 77.000 sich neu registrierenden Nutzer pro Tag (!) verdeutlicht werden.

Sieht man wie exponentiell auch Twitter wächst, bin ich gespannt welche der beiden Plattformen diese Größe zu erst erreicht.

Vor allem in Deutschland ist Twitter gerade erst „aus den Kinderschuhen“ gekommen. Im Stern ist von über 40 Millionen Internet-Nutzern in Deutschland die Rede, von denen ca. ¾ auch in sozialen Netzwerken engagiert sind. Offizielle Angaben, wie viele Nutzer gerade Twitter in Deutschland hat gibt es nicht. Dies ist schwer festzustellen, da es sehr viele mobile Nutzer der Plattform gibt.

Der Trend ist jedoch kaum aufzuhalten. In Großbritannien konnte die Microblogging Plattform erst kürzlich MySpace als Nr. 4 der meistgenutzten Netzwerke ablösen und hat nun nur noch Facebook, Youtube und, das auf der Insel sehr populären Netzwerk, Bebo vor sich. Auch hier ist Facebook der absolute Marktführer. Dies war in der letzten Woche auf Hitwise zu lesen.

Sowohl Twitter als auch Facebook sind dabei die Welt im Sturm von ihren Vorteilen zu überzeugen. Wer nicht mitmacht und versäumt auf den Zug aufzuspringen, wird vor allem als Unternehmen Probleme haben sich spät zu etablieren. Daher früh dabei sein, beobachten und dann strategisch vorgehen.

Herzliche Grüße

Ihre

@Twittcoaches

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